in den letzten Wochen hat sich an der Montanuniversität Leoben wieder einiges getan.
Anbei finden Sie die neuesten Pressemeldungen:
Materialforschung auf Internationaler Raumstation (ISS)
Ein Forscherteam der Montanuniversität Leoben untersucht Erstarrungsvorgänge in der Schwerelosigkeit. Die Internationale Raumstation (ISS) soll dazu dienen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Abkühlung von metallischen Werkstoffen zu erhalten.
Saubere Abwässer durch Diamantelektroden
Mit einem neu entwickelten Verfahren können organische Inhaltsstoffe im Abwasser zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut werden.
Leistungsstärkstes Mikroskop Österreichs
Mit dem JEM JEOL 2100F hat am Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaft (Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)) und dem Department Materialphysik (Montanuniversität Leoben) in Leoben das leistungsstärkste Transmissionselektronenmikroskop Österreichs seinen Betrieb aufgenommen. Das Mikroskop erreicht eine Auflösung unter 0,14 Nanometer und kann somit Materialien auf Atomebene untersuchen.
Historischer Höchststand an Studierenden
Mit knapp 2700 ordentlichen Hörern verzeichnet die Montanuniversität Leoben mit Ende der Inskriptionsfrist für das Studienjahr 2008/2009 einen historischen Höchststand an Studierenden. Bei den Erstinskribenten gibt es nach dem Rekordergebnis des Vorjahres mit 499 Studienanfängern eine neuerliche Steigerung um 7,2 Prozent auf 535.
Österreichische „Spezialität“ auf Siegeszug in der Welt
TU Graz und Montanuniversität Leoben starten postgradualen Lehrgang zur „Neuen Österreichischen Tunnelbaumethode“.
Ab April 2009 in vier Semestern zum „NATM Engineer".